Arbeitgebermarke bedeutet, die Arbeit bei euch sichtbar zu machen und das Versprechen mit der Praxis abzugleichen. Ein neuer Slogan löst keine unklaren Absprachen.
Ich würde vor Kampagnentexten und Bildern bei den täglichen Erfahrungen beginnen.
1. Konkrete Erfahrungen sammeln
Frage nach hilfreichen Bedingungen, erfüllten Erwartungen und Abweichungen. Beziehe verschiedene Rollen und Teams ein. Eine begeisterte Geschichte steht nicht für alle.
2. Ein erklärbares Versprechen wählen
„Wir unterstützen beim Einstieg“ wird durch Betreuungsperson, eingeplante Zeit und Fortschrittsgespräche konkret. Ordne jedem Versprechen Beleg und Verantwortung zu.
3. Einheitlich kommunizieren
Nutze dieselben Fakten auf Karriereseite, Anzeige und im Gespräch. Mitarbeitergeschichten helfen bei freiwilliger Teilnahme und zutreffender Darstellung. Ein Bild ist unnötig, wenn ein klares Beispiel mehr erklärt.
4. Nach dem Einstieg prüfen
Frage neue Kollegen, was zur Anzeige passte und was überraschte. Verbessere unklare Absprachen vor der Kommunikation. Beobachte auch Bewerbungsabbrüche, ohne jede Änderung der Arbeitgebermarke zuzuschreiben.
Nutze eine klare Stellenanzeige und betreue Reputation und Bewertungen sorgfältig. Werkvolk für Arbeitgeber bietet einen zusätzlichen Kanal für Stellen und Arbeitsumfeld.
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