Was werden Sie tun?
Der Beruf ist auch als Hilfselektriker, Baustellenelektriker oder Elektromonteur bekannt. Du schließt Niederspannungsmaterial an und führst vorbereitende Arbeiten aus, ohne die elektrische Anlage selbst in Betrieb zu nehmen. Du steckst Leitungstrassen ab, machst Schlitze und Durchbrüche, verlegst Aufputz- oder Unterputzkabelkanäle und Rohre, installierst ein Erdungssystem und verdrahtest Schaltschränke.
- Stecke die Leitungstrassen auf der Baustelle ab
- Mache Schlitze und Durchbrüche
- Verlege Aufputz- oder Unterputzkabelkanäle und Rohre
- Ziehe Kabel für die verschiedenen Stromkreise
- Installiere ein Erdungssystem
- Setze Schaltschränke und verdrahte sie
- Räume die Baustelle auf und arbeite sicher
Fähigkeiten entwickeln
- Grundkenntnisse in Elektrik und Niederspannung
- Geschickt und genau mit Werkzeug
- Körperlich fit für wechselnde Baustellen
Die Grundlagen für diesen Beruf
Erkennen Sie Material, einfache Pläne und Baustellenabläufe. Hilfskräfte bereiten Installationen innerhalb zugewiesener Aufgaben vor.
Von der Vorbereitung zum ersten Arbeitstag
Die Praxis erlernen
Üben Sie Leitungswegvorbereitung, Materialbereitstellung und Montage am spannungsfreien Schulungsaufbau. Klären Sie vorher selbstständig zulässige Aufgaben.
Das Ergebnis prüfen
Prüfen Sie Maße, Materialkennzeichnung und Arbeitsplatzordnung. Melden Sie Abweichungen vor dem Verdecken durch Ausbau.
Wie kannst du dich weiterentwickeln?
Technische Ausbildung und angeleitete Praxis ermöglichen den Aufstieg zur Elektroinstallation und späteren Spezialisierung.
Häufig gestellte Fragen
Darf eine Hilfskraft dieselben Arbeiten wie erfahrene Installateure ausführen?
Aufgaben hängen von Wissen, Unterweisung und Befugnis ab. Übernehmen Sie unbekannte oder gefährliche Arbeiten nur mit erforderlicher Anleitung und Freigabe.