Die Menschen hinter Werkvolk
Werkvolk kommt nicht aus einer Whiteboard-Session—es kommt aus echten Gesprächen mit Menschen vor Ort. Zuerst zuhören, dann bauen.

Niels Evans
Mitgründer
Niels hat Monate auf Jobmessen und in Unternehmen in Limburg verbracht, Notizbuch in der Hand. Er hat zugehört, was Personaler, Geschäftsführer und Arbeiter über Einstellung, Kultur und warum Menschen gehen zu sagen hatten. Sein Fokus liegt auf Unternehmenskultur, Matching und den Einstellungsprozess menschlicher zu machen.

Warre Dreesen
Mitgründer
Warre hat Forschungserkenntnisse in ein funktionierendes Produkt umgesetzt. Er baut und wartet die Plattform, verbindet Matching-Algorithmen, Daten und Nutzererfahrung. Sein Ziel ist klar: ein Tool bauen, das tut, was es soll und das sowohl Arbeitgeber als auch Kandidaten jeden Tag wirklich nutzen wollen.
Was wir überall hörten
Wir haben mit Zuhören angefangen. Auf Jobmessen, in Unternehmen, im direkten Gespräch. Mit Arbeitern, die seit Monaten suchen, und Arbeitgebern, die einfach nicht die richtigen Leute finden.
Kandidaten erzählten von vagen Gehaltsangaben, unklaren Stellenbeschreibungen, Bewerbungen ohne Antwort und Jobs, bei denen die Stimmung einfach nicht passte. Arbeitgeber berichteten von Stapeln an Lebensläufen, die sie durchsehen müssen, zu wenig Zeit, Kandidaten, die auf dem Papier gut aussehen, aber nicht passen, und Abgängen in den ersten Monaten.
Nach genug Gesprächen wurde das Muster klar. Das Problem liegt nicht nur darin, Kandidaten zu finden—es liegt auch daran, wie Jobs und Unternehmen präsentiert werden und dass zu wenig darauf geachtet wird, ob jemand wirklich zur Kultur passt.
Was Werkvolk heute ist
Werkvolk ist eine Plattform mit zwei Seiten: eine mobile Matching-App für Jobsuchende und eine klare Plattform für Arbeitgeber.
Jobsuchende sehen nur Stellen, die zu ihren Fähigkeiten, Vorlieben und ihrer Persönlichkeit passen. Sie bekommen einen echten Einblick ins Unternehmen über Video oder Bilder, eine klare Stellenbeschreibung und ihren Match-Score. Ein Swipe zum Bewerben oder Ablehnen. Alles passiert direkt vom Handy aus.
Arbeitgeber verwalten alles auf einer einfachen Plattform. Sie präsentieren ihre Unternehmenskultur, sehen genau, wer ihre Stellen anschaut und wo Kandidaten abspringen, und chatten direkt mit Bewerbern. Kein Hin und Her mit separaten E-Mails oder Anrufen.
Warum Kultur wichtig ist
Während unserer Forschung haben wir festgestellt, dass fast jede Nichtübereinstimmung auf Kultur und Erwartungen zurückzuführen war. Es geht nicht darum, ob jemand den Job machen kann—sondern darum, ob er zur tatsächlichen Arbeitsweise des Abteilungen passt.
Deshalb haben wir eine Kulturanalyse auf Basis von OCAI entwickelt. Arbeitgeber bekommen ein klares, ehrliches Bild ihrer Unternehmenskultur und wie Mitarbeiter sie tatsächlich erleben. Nicht nur unternehmensweit, sondern Abteilungen für Abteilungen und Abteilung für Abteilung.
Diese Kulturdaten nutzen wir beim Matching. Das bedeutet, dass Menschen nicht nur eher den Job annehmen, sondern auch bleiben, weil Rolle, Abteilungen und Unternehmen wirklich zusammenpassen.
Direkt und ehrlich
Wir machen kein Marketing-Gerede. Wenn etwas nicht funktioniert, sagen wir es. Und wir bauen nur Features, die Menschen tatsächlich nutzen.
Transparent gegenüber Kandidaten. Klare Gehaltsangaben, klare Erwartungen und ein Bewerbungsprozess, der niemandem Zeit verschwendet. Transparent gegenüber Arbeitgebern. Keine versteckten Kosten und echte Einblicke in das, was funktioniert und was nicht.
Wir lernen kontinuierlich dazu. Feedback von Arbeitern und Arbeitgebern fließt direkt zurück ins Produkt. So wird Werkvolk jeden Monat besser, nicht nur einmal im Jahr mit einem großen Update.
